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Funktionsweise einer Infrarotheizung

Eine Infrarotheizung basiert auf der Erzeugung von Wärme durch Nachahmung der Sonnenstrahlung. Es handelt sich hierbei um eine Wärmewellenheizung, welche durch aufgeheizte Flächen eine Wärmestrahlung erzeugt.

Im Gegensatz zu einer wasserführenden Heizung, die ihre Wärme an die Luft abgibt und mittels Konvektion (Luftzirkulation) im Raum verteilt, führt die Infrarotheizung zu einer Erwärmung der im Raum befindlichen Gegenstände und Menschen. Die enthaltene Energie in Form von Wärme wird größtenteils nur an feste Körper übertragen und führt zu deren Erwärmung.

Bei der Infrarot Wärmewellenheizung besteht eine Kombination von Strahlen des für den Menschen nicht sichtbaren Infrarotlichtes mit Wärmewellen. Die Luft wird nicht in Bewegung versetzt, es entstehen keine Luftwirbel oder ein Luftzug. Die Wärmewellenheizung arbeitet nur mit elektromagnetischen Wellen aus einem speziellen Wellenbereich des Lichtspektrums.

Die Grundlage für Infrarotflächenheizelemente bildet das Prinzip der Wärmewellenverteilung. Dabei erfolgt Umwandlung von elektrischer Energie in Infrarot- strahlungswärme. Spezialreflektoren erwärmen die im Raum befindlichen Gegenstände durch das Aussenden von Infrarotstrahlen.

Im nachfolgenden Video wird Ihnen auf einfache Art und Weise die Funktionsweise einer Infrarotheizung erklärt.

 

Die Vorteile der Infrarotheizung liegen auf der Hand
Infrarotheizungen können viele Vorteile bieten und sich für spezielle Einsätze besonders eignen. Neben den geringen Anschaffungskosten punkten Infrarotheizungen weiter:

  • schafft angenehmes und gesundes Raumklima
  • geringer Platzbedarf
  • einfache Installation
  • ästhetische Integration durch verschiedene Bauarten möglich
  • keine hohen Wartungskosten
  • keine Kosten für Schornsteinfeger
  • keine staatliche Auflagen zu erfüllen, wie bei öl- oder gasbetriebenen Heizanlagen
  • mit Ökostrom betreiben: umweltfreundliches Heizen mit Erneuerbaren Energien
  • wirkt Schimmelbildung vor

Berechnung der notwendigen Heizleistung
Um einen Raum zu beheizen benötigt man eine Basisleistung zwischen 20 W/m³ und 40 W/m³, abhängig von der Isolation des Raumes und der Anzahl der vorhandenen Fenster und Türen. Berechnen Sie das Volumen des Raumes (m³) und multiplizieren Sie den Wert mit der Basisleitung. Somit erhalten Sie die für den Raum benötigte Mindestleistung.

Beispiele für die Auslegung von Infrarotheizungen in Räumen (Basis = 28 W/m³)

Raumgröße (m²) Deckenhöhe (m) Raumvolumen (m³) Benötigte Leistung (W)
4 2,50 10 280
6 2,50 15 420
8 2,50 20 560
10 2,50 25 700
12 2,50 30 840
14 2,50 35 980
16 2,50 40 1120
18 2,50 45 1260
20 2,50 50 1400

 


 

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